Computertomographie
In einem Computertomographen (im Volksmund bekannt als so genannte "Röhre") werden "Schnittbilder" des Körpers gemacht, so dass man quasi in alle Bereiche des gesamten Körper blicken kann, ohne diesen öffnen zu müssen. Um gewisse Partien sichtbar zu machen, wird dem Patienten über eine Kanüle (meist im Ellenbogen oder Handrücken) ein Kontrastmittel gespritzt; ggf. muss der Patient auch ein weiteres Kontrastmittel vor der Behandlung trinken.
Das Kontrastmittel, welches während der Untersuchung gespritzt wird und sich so im ganzen Körper verteilt, lässt im Mund einen metallischen Geschmack entstehen und es erzeugt im Lendenbereich ein warmes Gefühl, fast so, als wenn man sich in die Hose gemacht hätte. Also: nicht erschrecken.
Auch diese Behandlungsmethode ist vollkommen schmerzfrei und es besteht nur eine geringe Strahlenbelastung.