Nachsorge

Dies ist ein weiterer, sehr wichtiger Punkt, den man unter keinen Umständen vernachlässigen sollte.

Auch wenn viele Patienten, die an Morbus-Hodgkin erkrankt sind, wieder geheilt werden können, muss auf jeden Fall eine permanente Tumornachsorge in Betracht gezogen werden, die die Aufgabe hat, ein Wiederauftreten der Krankheit (Rezidiv) rechtzeitig zu erkennen, sowie Begleit- oder Folgeerkrankungen festzustellen und zu behandeln.

Die Nachuntersuchungen belaufen sich in der Regel zunächst auf Termine alle drei Monate, später halbjährlich und dann nur noch jedes Jahr. Genaue Termine werden Sie aber nach abgeschlossener Behandlung mit Ihrem Arzt besprechen.

Bei diesen Nachsorgeuntersuchungen wird in der Regel das Blut untersucht; außerdem werden eine Röntgenaufnahme der Lunge sowie Ultraschalluntersuchungen gemacht. Unter Umständen kann aber auch noch eine Computertomographie durchgeführt werden.

Ein weiteres besonderes Augenmerk wird auf die Erkennung von behandlungsbedingten Folgeschäden gelegt.
Traubenkernextrakt tötet Krebszellen
grenzwissenschaft-aktuell.de berichtet:
In einer aktuellen Studie zeigen US-Forscher nun, dass Traubenkernextrakt die karzinomen Zellen absterben lässt, während die gesunden Zellen unbeeinträchtigt bleiben.

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Zucker verleitet Krebszellen zum Selbstmord
WELT ONLINE berichtet:
Garaus für den Krebs: Ein spezieller Zucker entfernt im Inneren der Zelle ein Protein, das der Tumor als Schutzmechanismus benütigt.

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Therapie-Ende
Hier findet ihr meinen Bericht über meine Chemo- und Strahlentherapie. Wie lief es genau ab, was waren meine persönlichen Erfahrungen, wie habe ich mich gefühlt.
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